Schwarzenberg Schubertiade

Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg
20 June 2010, 20.00 pm

Angelika Kirchschlager (mezzo)
Julius Drake (piano)

AK-JD-20-6-2010

Programme of poems in settings of different composers

Robert Schumann
Er ist’s

Robert Schumann
Karl Loewe

Seit ich ihn gesehen

Karl Loewe
Robert Schumann

Du Ring an meinem Finger

Karl Loewe
Robert Schumann

Ich kann’s nicht fassen

Johannes Brahms
Therese

Hugo Wolf
Du milchjunger Knabe

Robert Schumann
Franz Schubert
Hugo Wolf

Kennst du das Land

Hugo Wolf
Er ist’s

Franz Liszt
Robert Schumann

Im Rhein, im heiligen Strome

Joseph Marx
Alban Berg

Schlafend trägt man mich

Franz Schubert
Franz Liszt

Der König in Thule

Franz Liszt
Franz Schubert

Über allen Gipfeln ist ruh

Franz Schubert
Franz Liszt

Der du von dem Himmel bist

Encores

Johannes Brahms: Salome, op. 69, n. 8
Hugo Wolf: Verborgenheit (Mörike Lieder)
Franz Liszt: Es muss ein Wunderbares sein, S 314

    What the critics say

    Vorarlberger Neue Zeitung, Anna Mika, 22 June 2010

    Großartige Konzerte zum Auftakt in Schwarzenberg

    Mit Konzerten der Superlative glänzte das erste Wochenende der Konzerte im Bregenzerwald.

    Trotz Fußball, Prinzenhochzeit und Dauerregen: Die SchubertiannerInnen haben sich wieder in Schwarzenberg eingefunden.Stets ist der Angelika-Kaufmann-Saal voll besetzt und viele der Konzerte seit Monaten ausgebucht. Am Sonntagabend sorgten Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager und lulius Drake am Flügel für Jubel mit einem besonderen Programm, das jeweils nacheinander Vertonungen desselben Gedichtes von bis zu drei verschiedenen Komponisten darbot.

    So etwa Goethes „Kennst Du das Land” von Schumann, Schubert und Hugo Wolf. Die Programmidee am von der Sängerin, die sich damit erneut auch für Franz Liszt stark machte. Seine Vertonungen konnten jedoch höchstens als interessant eingestuft werden, denn neben Schuberts Klarheit und Schlichtheit, etwa beim „König in Thule” oder “Wanderers Nachtlied I oder II”, waren sie einfach weniger aussagestark. Die Sängerin schuf mit ihrer unvergleichlich warmen Stimme wunderbare Bögen und Drake am Klavier war meisterhaft stilsicher.

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